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Dinner-for-Zombie – Happy Halloween!

4 Nov

#WerbungdurchProduktbilder #unbezahlt

Hey zusammen,

ich bin auf FB in einer süßen Kochgruppe drin. Dort werden regelmäßig Wettbewerbe veranstaltet – eigentlich das ganze Jahr hindurch 🙂

Wir bekommen ein Thema vor, machen dazu was fertig – mit Entstehungsbildern – und reichen das ein. Bedingung: Alle Bilder dürfen vorher NIRGENDWO online gestellt werden.

Diesmal war das Thema: Halloween

JAHAA, ich liebe es mit Lebensmittelfarbe und Deko und überhaupt! Ihr kennt ja meine diversen Bastelarbeiten zu Halloween 😉

Ich hab ein wenig gestöbert – wie immer – und mich dann auch sehr schnell entschieden, so dass mein Mann dann tatsächlich bereits am 10.10. in den Grusel-Schmaus-Genuss kam 😉

Dinner-for-Zombie:

Vorspeise: Eiterschmaus mit Augäpfel
Hauptgericht: Hirn auf Hexenfinger und Wurzeln, dazu Wurmgefüllte Köpfe
Nachspeise: Schrumpfkopfplatte
Getränk: frisches Blut mit Augapfel

Einreichen darf man ja nur ein Bild – auch wenn Ihr hier nun zwei seht – aber findet die Unterschiede 😉

Als wir unsere Vorspeisen-Suppe auf hatten, viel mir ein: Die Paprika! Also Schalen wieder befüllt, alles neu arrangiert, Licht eingestellt und gib ihm 😉

Natürlich war ich nach der zweiten Schale Suppe satt, aber mein Mann hat sich freudig über den Rest hergemacht 😀

Die Vorspeise war eine KürbisCremeSuppe mit Mini-Mozzarella, Schmand und Kräuter:

  • Kürbis, Hokkaido, Menge nach Lust
  • Gemüsebrühe, bis alles knapp bedeckt ist
  • 1 Zwiebel (oder mehr – abhängig von der Kürbismenge)
  • 1-2TL Gewürzmischung Chakalaka (oder Euer LieblingsCurry)
  • etwas Fett
  • evtl. etwas KartoffelPürreePulver oder was anderes zum andicken (Stärke, Mehl, Saucenbinder…)

Kürbis waschen, das Kerngehäuse entfernen und würfeln. Beim Hokkaido kann die Schale mitgegessen werden. Zwiebel schälen und ebenfalls in Würfel schneiden.
Die Zwiebel mit Gewürz in etwas Fett andünsten, dann den Kürbis dazu und kurz anbraten. Mit Brühe bedecken und ca. 15 Minuten kochen lassen, bis der Kürbis weich ist. Ein EL Schmand dazu und pürrieren. Wem die Suppe zu dünn ist, der kann sie etwas andicken – ich hab dazu ca. 1 EL KartoffelPürreePulver genommen.
Mit einem Klecks Schmand und Kräutern garniert servieren. Ein paar Rote Beete Streifen passen ebenfalls sehr gut dazu und machen optisch etwas her 😉 Wir hatten dann noch ein paar Mini-Mozzarella bei, welche in etwas Salz und Lebensmittelfarbe gerollt wurden 😉

Hauptspeise: Blumenkohl auf Ofengemüse, dazu mit HackfleischSauce gefüllte Paprika und Sauce Hollandaise

  • 1 Blumenkohl
  • 4-5 bunte Karotten
  • 4 Kartoffeln
  • Teil vom Kürbis
  • 1 EL Lieblingskräuter (ich: „Café de Paris“)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Paprika
  • 500g Hackfleisch, gemischt
  • 1 Dose Tomaten, gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 1 EL Lieblingskräuter (ich: „Café de Paris“)
  • 2 EL Oregano, getrocknet
  • Käse, gerieben

Den Blumenkohl habe ich im Ganzen in Wasser gegart – ca. 20 Minuten. Das Wasser war mit Brühe und Muskatnuss gewürzt. Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich den Kopf mit Rote Beete während des Kochens einfärben kann – geht nicht! Die Rote Beete verliert zu sehr ihre Farbe dabei… Schade aber auch. Also nach dem Kochen mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen 😉
Karotten habe ich geschält, Kartoffeln gewaschen und zusammen mit dem Kürbis in relativ gleichmäßige Streifen/Spalten geschnitten. Mit etwas Öl beträufelt und mit Kräutern beschmissen. Alles vermengen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen. Bei 200°C (Ober/ Unterhitze) ca. 30 Minuten in den Ofen.
Für die gefüllten Paprika die Paprika köpfen und Gehäuse entfernen, Deckel behalten. Zwiebel in feine Würfel schneiden und zusammen mit den übrigen Zutaten zu einer schnellen Sauce kochen. Ein wenig Sauce in eine Auflaufform packen und die Paprika da drauf stellen. Mit etwas Käse und Sauce füllen und den Rest drum herum verteilen. Käse nach Belieben auf den Paprika und drum rum geben, Deckel auf die Paprika setzen und ebenfalls bei 200°C (Ober/Unterhitze) ca. 20 Minuten in den Ofen.
Serviert habe ich dann allein wegen der Optik den Blumenkohl auf dem Ofengemüse dann in einer großen Schmorpfanne 😉
Dazu noch Sauce Hollandaise aus dem TetraPack gereicht – für die Optik ein wenig Lebensmittelfarbe dazu gegeben 😉

Nachspeise: Schrumpfkopfplatte

  • 200g Butter oder Margarine
  • 150g Zucker
  • 2-3 Eier (je nach Größe… M = 3, L = 2)
  • 1/4 TL VanilleExtrakt
  • 200g Stärke, inkl. 1 Pck. Puddingpulver zum Kochen, Vanille
  • 200g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver

Butter und Zucker schaumig rühren – am besten bis der Zucker sich gelöst hat. Nach und nach die Eier unterrühren. Stärke, Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Der Teig sollte cremig fest sein.
Nach Belieben den Teig portionieren und mit Lebensmittelfarbe bunt machen – oder einfach so mit einem Makronator (oder zwei Teelöffeln) Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und bei ca. 175°C (Ober/Unterhitze) ca. 10 Minuten backen.
So lassen oder mit Schokolade oder Zuckerguss verzieren, wie man mag 😉 Ich habe für den Wettbewerb Zuckeraugen besorgt und diese dann mit Zuckerguss aus Puderzucker und Limettensaft festgeklebt. Ein kleiner Gefrierbeutel eignet sich dafür übrigens sehr gut 😉

So, und zum Schluss noch ein paar Bilder für Euch – weil wir heute noch nicht genug haben 😉

Wie sah Euer Halloween aus? Zeigt mir gern Eure Werke!

Ach ja, die Deko ist noch zu erwähnen 😉

Mein Mann ist an der Maske mit den Augen verzweifelt – die Augen wollten einfach nicht kleben bleiben^^

Den Kerzenständer haben wir vor ewigen Zeiten mal auf nem Flohmarkt gefunden, die übrige Deko hab ich im Tedi, Kaufland und EuroShop bekommen. – Natürlich alles selbst gekauft!

❤ Tina ❤

Wieder ein Koch-Wettbewerb

10 Okt

#WerbungdurchProduktbilder #unbezahlt

Hey zusammen,

ich bin auf FB in einer süßen Kochgruppe drin. Dort werden regelmäßig Wettbewerbe veranstaltet – eigentlich das ganze Jahr hindurch 🙂

Wir bekommen ein Thema vor, machen dazu was fertig – mit Entstehungsbildern – und reichen das ein. Bedingung: Alle Bilder dürfen vorher NIRGENDWO online gestellt werden.

Diesmal war das Thema: Deutschlandspezialitäten

Ich habe lange überlegt, was ich mache. Sogar der Gedanke nach Labskaus war da. Nur… ich denke das ist nicht so wirklich was für meine Monster 😉 Aber süßes geht bekanntlich ja immer 😀

Wir leben in Solingen, geboren bin ich in Wuppertal – also im Bergischen Land.
Ja, das ist wirklich eine eigene Region in Deutschland und hat nichts mit Bayern und Berge zu tun – obwohl es hier auch ganz schön… bergisch ist 😉

Als typisch bergisch kann man den eher morbiden Humor (zumindest hab ich diesen^^), die Herzlichkeit und die Waffeln nennen 😉

Und genau um diese geht es heute bei mir – aber nicht einfach nur Waffeln, die hatten wir hier auf dem Blog schon oft genug. Heute geht es um typisch bergisch: Die bergische Kaffeetafel

Ich möchte hier mal Wikipedia zitieren:

„Die Bergische Kaffeetafel ist eine traditionelle Speisenfolge im Bergischen Land.
Zu den Bestandteilen einer heute gereichten Bergischen Kaffeetafel gehören Rosinenstuten und Schwarzbrot oder Pumpernickel. Neben verschiedenen süßen Brotaufstrichen wie Honig und Zuckerrübensirup (ebenso von Apfel und Birne) wird auch gesüßter Milchreis und Quark angeboten, teilweise um Apfelkompott und Rote Grütze ergänzt. Dazu wird Butter, Zucker und Zimt gereicht. Der Kaffee wird typischerweise mit einer Kranenkanne (regional Dröppelminna bzw. -mina genannt) am Tisch eingeschenkt. Je nach Tradition und Epoche wird die Tafel um herzhafte Komponenten wie Eierspeisen, Wurst- und Fleischwaren ergänzt. Regional typische Kuchen und Gebäck (Waffeln, Brezeln, Krapfen, Bergischer Zwieback) werden in unterschiedlicher Zusammensetzung damit verbunden. Ob die Kaffeetafel ursprünglich ein eigenständiges Gericht war oder eine je nach Anlass und Finanzkraft des Gastgebers variierende Zusammenstellung von Einzelgerichten, ist nicht gesichert.“

„Die Kranenkanne, regional umgangssprachlich auch Dröppelmina (Bergisches Land, von Dröppel für Tropfen und Mina für Wilhelmine, die Hausdienerin), Dröppelminna (Nordwestdeutschland) oder Dreckpott (im Saterland) genannt, ist eine bauchige Kaffeekanne mit drei Füßen, später mit einem Fuß, und einem oder mehreren Zapfhähnen. Sie wurde aus verschiedenen Materialien hergestellt, am häufigsten aber aus Metall, vor allem aus Zinn. Um den Kaffee warm zu halten, wird unter die dreifüßige Kanne ein Stövchen gestellt. Aufgebrüht wird der Kaffee in einem anderen Gefäß.“

So, das war´s dann auch schon mit „Wissen to go“ für heute 😉 Habt Ihr Lust auf Bilder und Rezepte?

Was sehen wir?

Nun, zum einen natürlich die Dröppelmina 😉 Diese haben mein Mann und ich kurzfristig auf nem Flohmarkt günstig geschossen und ich musste sie für diesen Wettbewerb einfach haben ❤ Allerdings muss ich zugeben, dass der Kaffee aus unserem Vollautomaten stammt und wir ihn nicht aus der Mina getröpfelt haben 😉

Pumpernickel und Graubrot mit Wurst und Käse, sowie Butter – alles nur selbst gekauft 😉

Die Waffeln hab ich Euch schon weiter oben verlinkt – oder Ihr nutzt einfach die Suchfunktion hier auf dem Blog.

Sandkuchen – das Rezept ist von Siggi und hab ich auf einfach backen gefunden. Und ja, ich habe mich genau an das Rezept gehalten und bin froh drum. Da wurden echt Kindheitserinnerungen wach ❤ Ich muss gestehen, dass ich noch nie einen einfachen Sandkuchen gemacht habe und mich ernsthaft frage warum eigentlich nicht…?

Beim Rosinenstuten (der auch Rosinenblatz) habe ich das Rezept „Butterstuten“ von volkerpr auf Chefkoch genommen, Mengen halbiert, Trockenhefe statt frischer Hefe genommen und Rosinen mit reingehauen 😉

Milchreis ist nun wirklich sowas von easy: 250g Milchreis, 1Pck. VanillinZucker und 1l Milch aufkochen und unter rühren so lange köcheln lassen, bis der Reis schön weich und breiig ist. Mit Zimt & Zucker servieren.

Dazu dann easy KirschKompott: 1 Glas Sauerkirschen abtropfen lassen und die Flüssigkeit auffangen. Die Flüssigkeit mit ca. 15g Stärke, 1 EL Zucker und 1 Pck. VanillinZucker unter rühren aufkochen. Wenn Die Flüssigkeit andickt die Kirschen wieder dazu und umrühren – fertig.

Um eine vollständige Bergische Kaffeetafel zu sein fehlen mir allerdings ein paar Dinge… hab ich auf dem Foto vergessen bzw. auch vergessen einzukaufen:

Rübenkraut – Zuckerrübensirup. Den habe ich in der Küche stehen, aber vergessen mit auf´s Bild zu packen

Bergischer Zwieback. Den kann man nicht beschreiben, daher – ein Bild für Euch:

Bergischer Tafelzwieback
(c) & Quelle: Zwieback Manufaktur

Ich war auch am Überlegen die berühmten Burger Brezeln zu machen – nur das fand ich dann doch mehr als nur Übertrieben – wir sind schließlich nur zu viert und irgendwie sollte ja alles auch gegessen werden 😉

Wie immer war es mir ein Vergnügen an dem Wettbewerb teilzunehmen – der nächste ist schon in Arbeit 😉

Bis dahin wünsche ich Euch „Happy Halloween“ 😉 Und schreibt mir doch, wenn Ihr meine Rezepte und Ideen nachgemacht habt!

❤ Tina ❤

Praliné goes Indien

18 Jul

#WerbungdurchProduktbilder #unbezahlt

Hey zusammen,

ich bin auf FB in einer süßen Kochgruppe drin. Dort werden regelmäßig Wettbewerbe veranstaltet – eigentlich das ganze Jahr hindurch 🙂

Wir bekommen ein Thema vor, machen dazu was fertig – mit Entstehungsbildern – und reichen das ein. Bedingung: Alle Bilder dürfen vorher NIRGENDWO online gestellt werden.

Diesmal war das Thema: Indien

Ich habe noch nie indisch gekocht und wollte aber unbedingt. Aber einfach überall ne Curry-Würz-Mischung rein zu hauen ist ja noch lange kein indisch Kochen, oder? Also hab ich gestöbert und gesucht. Es sollte schon so irgendwie hoffentlich indisch sein, aber auch so, dass ich davon ausgehen kann, dass es für meine Monster nicht allzu exotisch ist… Toller Plan denkt ihr bestimmt, oder? Nope – Monster haben es dennoch nicht gegessen 😀

Aber egal, mir hat es geschmeckt, meinem Mann und unseren Gästen ebenfalls – und meiner Arbeitsfreundin konnte ich am nächsten Tag auch noch was mitbringen und sie war begeistert. Ich würde sagen: Es hat sich gelohnt 😉

Indisch-Menue: Rote Linsensuppe mit Naan Kichererbsen-Curry mit Jasminreis und Gurken Raita dazu Mango-Lassi und als Nachtisch Shrikhand mit Pistazie und Mandel

Also, ich war also im Netz unterwegs und habe mir ein wenig was zusammen gesucht. Ich wollte auch nicht einfach nur typisch nen Lassi machen – das war mir zu wenig. So im Lesen formte sich dann langsam das Menue: Naan sollte dabei sein und das Raita hörte sich auch lecker leicht an. Und der Nachtisch erst… mit Safran hab ich noch nie gekocht, wird mal Zeit. Oh, das Curry könnte auch passen… Und dennoch alles sehr einfache und vor allem schnelle Gerichte – ich sollte also nicht allzu lange in der Küche stehen *freu*

Und dabei ist mir nicht einmal aufgefallen, dass ich vegetarisch / vegan unterwegs war 😉

Nachdem ich mich endlich auf einiges einigen konnte, sortiert und zusammen gestellt und dann die Einkaufsliste… Puh, eigentlich alles einfache Zutaten, ausser die Gewürze.

Wir haben hier in Solingen einen – ich sag jetzt einfach mal „Asia“ Laden gegenüber meines Jobs – da wollte ich eh schon lange mal rein. Also hin und es war ein Erlebnis! Nicht nur, dass ich dort „betreutes Einkaufen“ hatte – der süße Verkäufer klebte regelrecht an meinem Hintern, sondern ich durfte das ganze dann noch in Englisch bewerkstelligen. Und ich muss gestehen, dass immer wieder von mir selbst überrascht bin. Nicht nur, dass es für mich selbstverständlich war, dass ich die Sprache wechseln musste, sondern sie ging mir (trotz Maske) auch leicht von den Lippen. – Manchmal bin ich echt stolz auf mich 🙂

Immerhin zwei meiner gewünschten Gewürze waren da… Seltsamerweise hat sich Kardamom als wirklich hartnäckig in der Besorgung gezeigt und so hab ich das einfach zusammen mit dem Safran beim „bösen a“ bestellt 😉

Aaaalso, was brauchen wir? Alle Listen mehrfach überprüft – bloß nichts vergessen! Und bloß nichts falsch machen! Wir hatten Gäste und da will ich doch Glänzen!

Ich war dennoch gut eine Stunde in der Küche beschäftigt und konnte alles gleichzeitig auf den Tisch bringen – hab gelesen, dass das so üblich ist in Indien 😉 Außer der Nachtisch, der kommt separat – aber nicht für mein Wettbewerbsbild.

Was zu erst? Ach ja, das Curry – ich glaub das braucht ein wenig länger… Kichererbsen-Curry – Ach ne, Moment! Morgens den Nachtisch gemacht: Shrikhand mit Mandeln und Pistazien.
Das ist ein Joghurt-Nachtisch mit Safran und Kardamom gewürzt, etwas Zucker und darein dann Mandeln – Pistazien zur Deko ❤

Das Rezept habe ich bei Mayuri von Karai gefunden. Auf Mayuris Seite habe ich mich echt wohl gefühlt und einige ihrer Rezepte genommen. Sie schreibt nicht nur die Rezepte auf, sondern auch in welcher Region Indiens das gegessen wird. Ich habe für den Wettbewerb überwiegend ihre Rezepte verwendet – ich verlinke sie Euch unten 😉

Dann den Teig für das Naan. Einfaches Pfannen-Joghurt-Brot – schön fluffig ❤

Das Rezept habe ich ebenfalls bei Mayuri gefunden 😉

Und wo ich grad am Rühren bin: Raita mit Gurke. Ein Joghurt-Salat mit etwas Chili und Kreuzkümmel. Optional noch Minze. Die habe ich weggelassen und muss sagen: Hätte ruhig rein gekonnt!

Auch dieses Rezept ist von Mayuri 😉

So, jetzt aber, das Curry. Kichererbsen mit Möhren und etwas Chili – schön gewürzt mit Garam Masala und Curry-Gewürzmischung. Ich habe zuvor noch nie Garam Masala im Haus gehabt. Zwar ein paar Mal in irgendwelchen Rezepten gelesen, aber das hörte sich so exotisch an… Da war ich echt feige. Aber die Mischung ist echt lecker! Würzig, zimtig – toll!

Das Rezept habe ich bei Hannah auf ihrer Seite projekt-gesund-leben.de gefunden. Ich muss zugeben: Der Name fällt mir jetzt erst auf 😀 Natürlich verlinke ich Euch auch dieses Rezept weiter unten.

Ach, fast die Suppe vergessen^^ Rote Linsen mit Kokosmilch und Gewürzen. Also ganz easy! Und sie muss ein wenig köcheln, bis sie fertig ist. Und sooo lecker sag ich Euch! Hätte ich nicht gedacht.

Das Rezept habe ich bei gute-kueche.at gefunden – und verlinke ich Euch weiter unten 😉

Kurz vor dem Servieren noch eben den Mango-Lassi zusammen gerührt. Der geht schneller wie ein eiskalter Milchshake und ist genauso erfrischend 😉

Das Rezept ist ebenfalls von Mayuri 😉

Unsere Gäste haben ganz schön doof aus der Wäsche geguckt, als ich mit den Schälchen auf den Balkon gerannt bin, mir mein Handy schnappte und eben ein Foto machte. 😉 Ich hab dann natürlich erklärt, dass es für den Wettbewerb ist und dass man nicht unbedingt erkennen soll, wer das Bild gemacht hat und unsere Tischdecke einfach schon zu bekannt in der Kochgruppe ist 😉

So, nun aber genug getöttert – kommen wir zu den Rezepten:

Pralinchens Indisch-Menue:

Viel Spaß beim Nachkochen!

❤ Tina ❤