Ist es kalt, so schreit es nach einer Suppe!

27 Jan

Hey zusammen,

dieses hin und her und alles grau und trüb und kalt und nass und überhaupt – alles bääähh.

Wenn es so ein Wetter ist, dann schreit alles in mir nach Hausmannskost – nach einem Eintopf! Möhre, Erbse, Linse – egal, Hauptsache Topf!

Passend dazu waren grad Hülsenfrüchte getrocknet im Angebot. Also mal eben gestern Abend angesetzt – denn wie wir wissen: Eintöpfe brauchen Zeit und schmecken aufgewärmt am besten 😉

  • 500g Linsen, getrocknet
  • 600g Suppengrün, frisch
  • 1kg Kartoffeln
  • 300g Speck
  • 2EL Brühe, gekörnt
  • Wasser
  • Salz, Pfeffer, Lieblingskräuter

Die Linsen mit reichlich Wasser in einen Topf geben und kurz aufkochen. Herd ausschalten und den Topf einfach mit der Nachhitze stehen lassen. Ganz gemütlich Das Suppengrün putzen. Möhren und Sellerie in kleine Würfel, Porree nach Belieben in halbe oder ganze Ringe (nicht ganz so fein) schneiden. Die beiliegende Petersilie auch einfach mit hacken. Kartoffeln schälen und in grobe Würfel und Speck wieder in feine Würfel schneiden. Natürlich das Probieren der einzelnen Zutaten an das jeweilige Fach-Familienmitglied nicht vergessen – und selbst auch naschen 😉

Speck nun in einem großen Topf – ich nehme da neuerdings übrigens einen Bräter für – ein wenig auslassen, dann anbraten. Gemüse und Kartoffeln dazu und ebenfalls kurz anbraten. Dann die Linsen mit dem Wasser in den Bräter kippen und mit weiterem Wasser aufgießen, dass alles schön schwimmt. Nun die Brühe dazu und mit Deckel aufkochen. Eine Weile kochen lassen (so ca. 10 – 20 Minuten), den Herd ausschalten und schlafen gehen. Der Topf hat ja noch eine Weile Nachhitze und gart vor sich hin.

Am nächsten Tag alles erwärmen, schauen ob alles gar ist und mit Salz, Pfeffer und Lieblingskräutern abschmecken. Lecker mit Butter-Brot und etwas Maggi oder Essig servieren – jeder, wie er mag 😉

Ach ja, nicht zu vergessen die Bockwürstchen – wenn ich die nicht mit rein gebe vor dem Servieren, krieg ich Ärger^^

Eigentlich mag ich es ja einfach und ohne viel Arbeit, aber für ne ordentliche Portion Eintopf schnibbel ich gerne mal die ein oder andere Runde 😉 Dummerweise leiden meine Finger immer darunter… Daher kann ich Euch diesmal auch nicht guten Gewissens eine vegane Variante nennen 😉

❤ Tina ❤

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