Brotzeit ;-)

24 Sep

Hey zusammen,

ich hab Euch ja meine Klara gezeigt und wie wir Malzbierbrot damit gebacken haben 😉

Seit dem habe ich natürlich wieder das ein oder andere Brot gemacht und wir haben endlich unser Lieblings-Malzbier gefunden: Paderborner 😀 Aber nicht nur das habe ich verändert 😉

Schauen wir nochmal ins Original, welches ich von YuCaWu habe:

  • 750 gr Mehl
  • 2 Päckchen Hefe
  • 1,5 tl Salz (gehäuft)
  • 0,5 Liter Malzbier

Was habe ich geändert?

  • Das Mehl wird gemischt – nach Lust und Laune, einfach gekippt: Dunkles Weizenmehl (Typ 1050) und normales Weizenmehl (Typ 405) Da sich das dunkle Mehl anders verhält, musste ich die Mehlmenge anpassen und komme mit 780g eigentlich immer gut aus 😉
  • Bei der Hefe ist übrigens Trockenhefe gemeint 😉
  • Für das Salz hab ich einen kleinen Meßlöffel – meiner ist da mit 5ml genannt – davon nehme ich Löffelchen.
  • Und dann halt noch das Malzbier – 1 Flasche (500ml) Paderborner Malz (YuCaWu nimmt Karamalz, was sehr wenig Zucker enthält!)

Zusammengefasst mache ich unser Brot also so:

  • 780g Mehl (dunkles & normales Weizen gemischt)
  • 2Pck. Trockenhefe
  • 2TL Salz
  • 500ml Malzbier, Paderborner

Zunächst gebe ich die trockenen Zutaten in die Klara und lasse alles gut mischen. Dabei kippe ich dann langsam das Bier hinzu und lasse alles gemütlich miteinander verkneten. Dann den Teig auf die Arbeitsplatte geben und nochmal durchkneten. Falls nötig noch eine kleine Menge Mehl hinzu – meist aber nicht nötig^^

Dann Teile ich den Teig.

Die eine Hälfte gebe ich in eine mit Backpapier ausgekleidete 18er Springform. Nach Laune vorher Leinsamen mit einkneten. Dann einfach in den kalten Ofen stellen und einfach mal für locker 1 Std. vergessen 😉 Brot hinaus nehmen und den Ofen auf 250°C (Ober/Unterhitze) vorheizen. Eine feuerfeste Schale (ich nehm immer eine Auflaufform) mit Wasser in den Ofen stellen, das Brot mit Wasser bepinseln, nach Belieben mit Saaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne…) bestreuen oder auch nicht, ein paar mal Einschneiden und auf mittlere Schiene packen und die Temperatur auf 190°C (Ober/Unterhitze) reduzieren. Ca. 40 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und das Brot ca. weitere 10-15 Minuten im Ofen lassen. Dann aus der Form nehmen, mit einem sauberen Geschirrtuch bedecken und vollständig auskühlen lassen (oder direkt noch super-lecker-warm genießen^^)

Die andere Hälfte des Teiges frier ich entweder direkt als Kugel ein oder mache ihn als Baguette fertig und frier ihn dann ein.

Als Brot: Teig als Kugel in einen Gefrierbeutel geben und fest verschlossen einfrieren. Bei Bedarf aus der Kühlung nehmen, auspacken und in eine mit Backpapier ausgekleidete 18er Springform geben. In der Form dann über mehrere Stunden auftauen und gehen lassen (ich hab leider nicht auf die Zeit geachtet… hole dir Kugel einfach irgendwann am vormittag raus und backe sie dann am frühen Abend). Dann wie oben beschrieben backen.

Als Baguette: Bisher haben wir Röstzwiebeln und Kürbiskerne ausprobiert ❤ Den Teig nochmals halbieren und ausrollen. Jede Teigplatte nach Wunsch belegen (z.B. 1 Hand voll Röstzwiebeln) oder auch nicht belegen und aufrollen. Rolle in Folie verpacken und einfrieren. Bei Bedarf aus der Kühlung nehmen, auspacken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Langsam auftauen und gehen lassen (wie das Brot^^), dann ein paar mal schräg einschneiden (Baguette eben^^) und mit Wasser bepinseln. Wer mag gibt noch weitere Saaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne…) oder Käse oben auf. Ofen auf 250°C (Ober/Unterhitze) vorheizen. Eine feuerfeste Schale (ich nehm immer eine Auflaufform) mit Wasser in den Ofen stellen, das Baguette auf mittlere Schiene packen und die Temperatur auf 190°C (Ober/Unterhitze) reduzieren. Ca. 20 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und das Baguette ca. weitere 10-15 Minuten im Ofen lassen. Dann aus der Form nehmen, mit einem sauberen Geschirrtuch bedecken und vollständig auskühlen lassen (oder direkt noch super-lecker-warm genießen^^)

❤ ❤ ❤

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2 Antworten to “Brotzeit ;-)”

  1. yucawu 24. September 2017 um 16:01 #

    Moin, wenn meine Frau das Brot macht, dann erhitzt sie den Backofen auf 250 Grad, schiebt das Brot rein und geht erst nach 15 Minuten runter auf 190 Grad. Das gibt eine schöne dunkle und kräftige Kruste. Das geht geschmacklich dann sehr in Richtung Paderborner. Lieben Gruß! 🙂

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